Suppenfasten
Suppenfasten ist eine Fastenmethode, in der basische Suppen die Hauptmahlzeiten darstellen. Anders als beim Buchinger Heilfasten sind beim Suppenfasten Kohlenhydrate erlaubt.
Wie Suppenfasten funktioniert
Beim Suppenfasten werden verschiedene basische Fastensuppen serviert. Diese dürfen auch kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Kartoffeln enthalten. Das Frühstück besteht meist aus einem einfachen Smoothie. Alternativ ist auch basisches Müsli
erlaubt. Mittags und abends stehen dann die Fastensuppen auf dem Speiseplan. Diese sollten Sie am besten selbst, und mit saisonalem Gemüse zubereiten. Ausreichend Wasser oder ungesüßter Tee ist auch für das Suppenfasten unverzichtbar.
Warum Suppenfasten
Suppenfasten ist besonders einsteigerfreundlich. Durch die erlaubten Kohlenhydrate wird der Körper mit ausreichend Energie versorgt. Die darin erhaltenen Ballaststoffe wirken sättigend und verdauungsfördernd. Dem durch das Herunterfahren des Energieverbrauchs entstehende Frieren während des Fastens kann durch die wärmenden Suppen entgegengewirkt werden.
Für wen eignet sich Suppenfasten
Diese Fastenmethode mit ihren wärmenden Suppen eignet sich vor allem für Menschen die schnell frieren, wie sehr dünne Menschen, Senioren oder viele Frauen. Ebenso eignet sich das Suppenfasten für Berufstätige, da die Fastensuppen einfach am Vorabend
zubereitet, und am nächsten Tag mit in die Arbeit genommen werden können. Prinzipiell ist Suppenfasten aber für jeden geeignet, der in guter körperlicher Verfassung ist.
